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Klartext – Jetzt rede ich: Schluss mit Empörungskultur und Opferrollen!

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Egal welchen Post ich im Internet zur Zeit über das Thema Trans* lese, es geht immer nur um negative Themen wie Diskriminierung, Hass oder Gewalt. Nur selten gibt es, positives zu berichten. Selbst von den Trans*Gruppierungen hier in Deutschland geht ein ziemlich schroffer Ton aus. Als gäbe es nichts anderes mehr. Und das nervt. Und das immer mehr. Dabei leben wir in einer Zei, wo so vieles möglich ist. Viel mehr, als noch zehn Jahre zuvor. Blicke ich zurück zu meinen Anfängen, also der Zeitpunkt zu meinem Outing vor 20 Jahren, war noch weniger möglich oder denkbar. Ungeachtet dessen war das Geschrei zur damaligen Zeit nicht halb so groß, wie heute. Gut, es gab die ganzen sozialen Netzwerke nicht und das Internet war noch lange nicht so schnell und ausgebaut wie heute, trotzdem haben sich verschiedene Menschen für Veränderungen stark gemacht. Und sie haben Dinge bewegt, wenn auch manches davon Zeit gebraucht hat. Auch ich habe an den deutschlandweiten Forderungen der CSDs für Trans*Menschen mitgearbeitet, war aktiv im CSD Dresden e.V. und habe mit einer Handvoll Menschen 2004 den ersten Trans-Street-Day Deutschlands ins Leben gerufen, der immerhin fünf Jahre lang ausgetragen wurde. Zudem bin ich seit 2003 regelmäßig in den Printmedien sowie in den digitalen und Rundfunk Medien vertreten, um über das Thema Trans* aufzuklären, egal ob damals noch unter dem Gesichtspunkt Crossdressing oder dann später Transsexualität. Bis heute. Doch in den letzten Jahren hat sich vieles geändert. Vor allem die Gemeinschaft.

Das Transgender Dilemma

Was sind denn diese Transgender, von denen inzwischen überall berichtet wird? Zu meinen Anfängen war klar: Es gibt Transvestiten (später Crossdresser), die den Wechsel nur als eine Art Spiel ansehen und sich in ihrem eigenen Geschlecht wohlfühlen und die Transsexuellen (manche bevorzugen den Begriff Transident, um es von der sexuellen Schiene zu trennen), also Menschen, die im falschen Körper geboren sind und eine Geschlechtsangleichung (also die Angleichung des Körpers an die Seele) anstreben. Wie weit sie dabei gehen sagte auch schon damals nichts über ihre Transsexualität aus (manche sprechen da ja auch von einer echten und unechten *Kopfschüttel*). Der Begriff Transgender bekam hier in Deutschland erst nach der Jahrtausendwende etwas mehr Gewicht. Und schon damals war es ein Streitthema, wie dieser Begriff genutzt werden soll. Die einen sahen es als Überbrgriff über alle Trans*Formen, doch ursprünglich stand er eben für Menschen, die vollkommen in einem anderen Geschlecht leben wollten, aber nichts mit OPs und anderen Maßnahmen zu tun haben wollten, um ihren Körper anzugleichen. Also etwas zwischen Transsexualität und Transvestit. Heute wird der Begriff eben vorwiegend als Oberbegriff genutzt und sorgt dafür, dass alles mit einander vermengt wird. Und auch non-binary gehört inzwischen damit hinein. Und da wären wir bei dem Dilemma: Sobald eine Person Kleidung trägt, die nicht ihrem Geschlecht entspricht, wird sie als Transgender bezeichnet. Oder definiert sich selbst so. Doch so einfach ist es nicht.

Erst vor wenigen Tagen gab es einen gewaltigen Aufschrei, als bekannt wurde, dass J.K. Rowling einen Roman herausbringt, in dem ein Mörder in Frauenkleidung umhergeht. Die Harry Potter Autorin hat es also gewagt, aus einem Trans*Menschen einen Psychopathen zu machen. Wie Trans*Phob und diskrimminierend! So zumindest die Aussage im Internet. Dass der erwähnte Charakter nur die Verkleidung nutzt, um an seine Opfer zu kommen und sonst kein Trans*Hintergrund erwähnt wird, wird dabei verschwiegen. Dabei ist es doch ganz einfach: Nicht jeder Mann, der in Frauenkleidern auf die Straße geht, ist automatisch eine Trans*Frau! Deshalb nervt es total, wenn überall der Transgender-Stempel aufgedrückt wird. Und es nervt auch, wenn die Community sich sofort in der Opferrolle sieht und sich durch alles diskrimminiert fühlt. Ja, es gibt Bücher, Serien und Filme, in den Trans*Charaktere mit Klischees überhäuft werden oder den Psychopathen spielen. Aber es gibt diese Beispiele auch mit Menschen, die eben nichts mit Trans* zu tun haben. Hier sollte endlich einmal gelernt werden, dass ganze auseinander zu halten. Und wenn man das kann, dann versteht man auch Rowlings Aussagen, die nur wenige Monate alt sind (und zu denen ich mich eigentlich auch schon längst geäußert haben wollte), denn darin geht es genau darum.

Das andere Problem ist, dass hier Transsexualität und Crossdressing auf eine Stufe gestellt wird. Obwohl es das gar nicht ist. Es können nicht Menschen mit einander verglichen werden, die zwischen den Geschlechtern hin und her wechseln (zu denen zählen auch genderfluide Personen) und denen, die einfach nur ein normales Leben führen wollen. Als Mann oder Frau. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen, wie bei allen Dingen auf der Welt, aber sie machen nicht das große Ganze aus. Doch durch das Vermengen wird dafür gesorgt, dass das Leiden der einen verharmlost wird, weil die Möglichkeit einer Wahl vermittelt wird. Diese Vereinfachung schadet. So werden es zum Beispiel transsexuelle Models immer schwer haben, wenn sie mit Transgender Models in einem Atemzug genannt werden. Die einen wollen als Frau anerkannt werden (und leben auch solche), die anderen als etwas besonderes gelten (im beruflichen Leben). Damals hieß es noch androgyn oder metrosexuell. Heute Transgender oder non-binary. Solange dies aber nicht klar kommuniziert wird, werden Transsexuelle für die meisten Außenstehenden immer als „Männer“ gelten. Wird etwas dagegen getan? Nein! Stattdessen wird jeder angehimmelt, der in dieses Schema passt und zur Leitfigur erkoren. Und so passiert es eben, dass Menschen für Transsexualität herhalten müssen, die damit rein gar nichts zu tun haben.

Fremde Federn

Anfang des Jahres habe ich schon einmal über Fake-Outings gesprochen. Dazu gibt es inzwischen in Amerika auch einen Begriff: TransTrender. Menschen, die vorgeben etwas zu sein, was sie gar nicht sind, nur um die Klicks einzustreichen. Bei Instagram sind dafür die Hashtags sehr beliebt, in dem Crossdresser (wie sie sich in ihren Profilen selbst beschreiben) Wörter wie Transsexualität oder Shemale nutzen, damit genügend Menschen ihr Profil besuchen. Damit sie auf ihrer Bühne nicht unbeobachtet sind. Selbst eine Désirée Nick benutzt den Hashtag Drag, warum auch immer. Die Menschen geben etwas vor, was sie nicht sind, aber genügend Menschen anlockt. Eine Aufklärung in solchen Zeiten wird immer mehr erschwert. Es hat auch kaum einer Interesse daran. Schließlich wird überall vermittelt: Du kannst alles sein was du willst! Selbst Transsexuell! (Für alle die den Sarkasmus nicht herausgehört und die oberen Zeilen schon wieder vergessen haben: Transsexualität ist keine Wahl!)

Dabei leben wir inzwischen in einer offenen und toleranten Welt, wenn auch nicht überall. Aber gerade in Deutschland muss sich wirklich niemand beschweren. Du musst nicht Transgender oder non-binary sein, um das zu tragen, was du willst! Tu es einfach! Denn wenn es unwichtig sein soll, was oder wer jemand ist, braucht sich niemand so viele Gedanken über Bezeichnungen und Begriffe machen. Wer aber einen Namen sucht, der erklärt warum er ist wie er ist, dann tut er es doch nur, weil er das Gefühl hast, nicht normal zu sein. Weil er nicht in eine Schublade passt. Wie wäre es, wenn wir stattdessen einfach dafür sorgen, dass all das zur Normalität wird, anstatt es abzugrenzen? Niemand braucht tausende Schubladen (und dazu zähle ich auch Pronomen), es macht uns nicht zu besseren Menschen. Schon gar nicht sorgt es dafür, von anderen besser anerkannt zu werden. Im Gegenteil, es sorgt nur noch für mehr Abspaltung. Aber was will man schon von einer Zeit erwarten, in der man anscheinend nur etwas ist, in dem man sich von anderen abhebt und tausende Follower hat? Doch wenn all das viel wichtiger ist, warum wird dann unter anderem beim CSD dafür gekämpft, dazuzugehören?

Die ewigen Opfer

Trans*Menschen haben es nicht einfach. Sie werden überall diskrimniniert und Hass ausgesetzt.“ eine Aussage, die man vermehrt liest, und so kann man als außenstende Person den Eindruck bekommen, dass es diesen Menschen besonders schlecht geht. Und für manche Länder mag das stimmen. Auch ich erhalte immer wieder Nachrichten von Trans*Menschen aus aller Welt, die sich über Leid beklagen. Aber Deutschland ist nun wirklich nicht der Ort, auf den das zutrifft. Natürlich gibt es viele Dinge, die verbessert werden könnten, gar keine Frage. Aber es sollte bei den Forderungen auch mal die Kirche im Dorf gelassen werden. Vor allem sollte mal am Ton gearbeitet werden. Diese Agression ist völlig unnötig, aber anscheinend der allgemeine Umgangston im Internet, zu dem auch Beleidigungen zählen. Hierbei sollte aber immer bedacht werden: Wer laut schreit hat nicht automatisch auch recht. Doch was wird eigentlich gefordert? Als erstes die Abschaffung der Gutachten. Damit soll ein leichter Zugang zur Namensänderung und Personenstandsänderung ermöglicht werden. Warum ich es aber als sehr kritisch ansehe, auf Psychologen und Gutachten zu verzichten, hatte ich schon mal hier sehr ausführlich ausgeführt. Zudem soll jeder Mensch frei über sein Geschlecht entscheiden können. Zu jeder Zeit, wann immer er möchte, für nur 20€ beim Standesamt. Und nach einem Jahr kann er alles wieder rückgängig machen. Dafür stehen in Deutschland drei Geschlechtseinträge zur Verfügung, aus denen man wählen kann. Den Eintrag „divers“ nutzt kaum jemand. In Österreich gibt es sogar sechs Auswahlmöglichkeiten. Auch hier meckern die Gruppen, dass man besagte Gutachten dafür benötigt. Dabei verstehe ich aber eine Sache nicht: Auf der einen Seite wird für ein Offenbarungsverbot gekämpft und auf der anderen Seite soll einer der inzwischen vielseitigen Geschlechter in den Ausweis eingetragen werden. In meinen Augen widerspricht sich das. Wobei wir aber wieder bei dem Thema Normal vs. Besonders wären und der Frage, was die Gruppierungen denn eigentlich wollen.

Ich widerspreche auf keinem Fall der Forderung, dass das TSG endlich überarbeitet werden soll. Auch finde ich die Gutachten zu teuer und dass zu viele benötigt werden. Aber bei allen Forderungen soll doch bitte nicht der Bezug zur Realität verloren werden. Dazu zählt eben auch zu schauen, was nicht nur einem selbst Vorteile verschafft, sondern anderen auch nicht den Missbrauch ermöglicht. Falls es nun einen riesengroßen Aufschrei gibt: Ich erinnere immer wieder gerne an die Einführung von „Divers“ für intersexuelle Menschen und wie gierig sich die Trans*Menschen darauf gestürzt haben, obwohl es weder für sie gedacht war, noch das sie einen Anteil daran haben, dass es die Möglichkeit überhaupt gibt. Noch heute stolpere ich immer wieder über Posts, in denen sich Trans*Menschen darüber aufregen, wie diskriminierend doch Institutionen sind (nur weil sie sich an Gesetze halten), weil den Missbrauch nicht akzeptieren. Daran haben auch viele Gruppierungen in Deutschland Mitschuld, die diesen Missbrauch noch gefördert haben. Damit gab es aber am Ende wieder genügend Material, um sich in der Opferrolle zu sehen. Und wer sich mit der Materie nicht auskennt, hat natürlich gedacht, dass hier ein ziemliches Unrecht geschehen war. Sie hatten auch recht, nur das es eben nicht den Trans*Menschen widerfahren war, sondern den Intersexuellen, die dann damit leben mussten, dass das ganze verschärft wurde. Da kann man doch einmal Danke sagen!

Inzwischen fällt es auch auf, dass die sogenannten Trans*Aktivisten immer jünger werden. Ohne Lebenserfahrung und großes Hintergrundwissen ziehen sie über das Leder, als wären sie schon Jahrzehnte dabei, in denen sie leiden mussten. Ich stecke nun seit 20 Jahren in dem Thema, habe viel gelesen, war an Schulen und Unis zur Aufklärung, habe eine Ausstellung zu diesem Thema gemacht und auch meine Webseite. Trotzdem würde ich mich mir nie erlauben so zu tun, als würde ich alles über das Thema wissen. Da musste ich mir schon Dinge an den Kopf werfen lassen von Menschen, die erst seit ein zwei Jahren ein Teil dieser Gemeinschaft sind. Eine Gemeinschaft, zu der ich mich schon lange nicht mehr zähle. Nicht etwa, weil ich nun als Frau lebe und mit dem Thema nichts mehr zu tun haben will. Sondern, weil ich mich von diesen Menschen nicht mehr vertreten fühle. Jahrelang habe ich dafür gekämpft, dass das ganze Thema normal behandelt und aus der Schmuddelecke herausgeholt wird. Aber den heutigen Generationen ist das gar nicht mehr wichtig. Die sind wie ein bockiges Kind, das alles mit einmal will, obwohl auch viel weniger ausreichen würde. Hätten wir noch die selben Zustände wie vor zwanzig Jahren, dann würde ich das völlig verstehen. Aber so ist es nicht. Und nur weil manche es vielleicht „geil“ finden, eine Frau zu sein, benötigt es keine Gesetzesänderungen.

Aufklärung, Aufklärung und nochmals Aufklärung

Kein Tag vergeht, ohne eine Nachricht aus dem Trans*Spektrum. Es ist also allgegenwärtig. Und auch wenn jeder schon einmal etwas von Transgender gehört hat, so können die wenigstens wirklich etwas damit anfangen. Da existiert viel zu viel gefährliches Halbwissen, welches die Jugend vor allem für sich benutzt, was eine Pubertät kräftig durcheinanderwirbeln kann. Gerade wenn sie auf der Selbstfindungsphase sind. Hier ist es wichtig mehr aufzuklären. Aber auch um ihnen klarzumachen, dass es nicht immer Schubladen benötigt, um Dinge auszuprobieren. Wer als Junge Makeup mag, ist nicht automatisch Trans*. Genausowenig wie ein Mädchen, was sich eher jungehaft kleidet. Sie müssen verstehen, dass nichts falsches daran ist, wenn man etwas gut findet, was nicht typisch ist. Menschen sind nun mal Entdecker und das von klein auf. Sie lassen sich aber nun mal auch leicht beeinflussen. Hier müssen Gruppierungen lernen, zwischen echten Problemfällen zu unterscheiden. Es findet nun mal kein Wettkampf statt, bei dem es zu beweisen gilt, dass es doch mehr Trans*Menschen auf der welt gibt, als angenommen. Manchmal sind es einfach nur Menschen, denen etwas gefällt, was nicht in das Rollenbild passt. In dem Fall müssen sie nicht in eine Schublade gepresst werden, in der sie sich vielleicht für den Moment wohlfühlen.

Hört man sich um, dann ist für viele die Hormonbehandlung und Personenstands- sowie Namensänderung das große Ziel. Der heilige Gral, der alles ändert und besser macht. Wer aber so an die Sache herangeht, wird am Ende sein blaues Wunder erleben. Denn dann gehen die Probleme erst richtig los. Einfach weil es Zeit braucht. Für alle Partein. Und es hat rein gar nichts damit zu tun, dass jemand Trans*Phob ist, wenn er das nicht (gleich) akzeptiert. Es ist eine große Veränderung und die wird sich durch das ganze weitere Leben ziehen. Es wird Höhen und Tiefen geben, man wird auf Menschen treffen, die es verstehen, oder welche, denen es einfach schwer fällt. Das wichtigste ist, dass man sich selbst offen verhält. Schließlich schafft Rücksicht Akzeptanz. Natürlich könnte man sie auch einfordern, aber die Vergangenheit hat gezeigt, dass das nie eine gute Herangehensweise ist. Das sollte den Menschen bewusst sein. Auf beiden Seiten. Doch das funktioniert nur, wenn man sich nicht andauernd in der Opferrolle sieht und sich über alles empört. Viel wichtiger ist es aufzuklären. Dafür zu sorgen, dass es Normalität wird, über die es gar nicht mehr wert ist zu sprechen. Wir sind alle Menschen und nicht alle haben das Glück, perfekt geboren zu werden. Doch wir können helfen, dass sich alle wohlfühlen und ihre „Fehler“ vergessen. Denn es kommt darauf gar nicht an, was wir sind, sondern wie wir miteinander umgehen.

Dazu zählt eben auch, nicht alles als Trans*Phob zu sehen. Nicht immer müssen Trans*Menschen im Mittelpunkt stehen, nicht immer sind sie das Ziel von Hass und Gewalt. Denn diese gibt es überall, in irgendeiner Form, gegen jede Art von Menschen. Es gibt da keine Unterschiede. Es gibt nichts, bei dem es mehr oder weniger schlimm ist. Wenn wir es schaffen, Trans* zur Normalität werden zu lassen, dann wird es auch einfacher werden, durch Gesetze leichtere Wege zu ermöglichen. Ein miteinander, statt ein gegeneinander. Leisere Töne, statt wildes ungehobeltes Geschrei.

1 Kommentar

  1. Liebe Stella, Dein Beitrag spricht mir aus der Seele! So habe ich seit 2018 als Transfrau lebend bisher fast nur
    Positive Rückmeldung und Unterstützung erfahren, selbst
    Im Job beim Männer-dominierten Stromversorgungsunternehmen RWE. Dazu muss natürlich jede/r von uns Transmenschen seinen Beitrag zur Erlangung von Verständnis leisten, als dieses nur einzufordern. Ich wünsche Dir weiter viel Erfolg auf Deinem Weg und und weitere gute Beiträge Deines Blogs!
    Herzliche Grüße Manuela

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