Mein Leben

CSD 2013 in Berlin

Neuer CSD, neues Kostüm, neue Freunde
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Da wir durch das Hochwasser die beiden Bühnen des Carte Blanche nicht mehr bespielen konnten, hatten wir nun eine normale Arbeitswoche von Montag bis Freitag. Für uns die Gelegenheit auch mal am Wochenende etwas zu unternehmen. Wir kamen auf die Idee Berlin zu besuchen und das Ganze mit dem CSD zu finden (oder war es anders herum?). Für mich war klar nicht noch einmal in dem selben Kostüm aufzutauchen, also musste ein neues her. Franzi half mir etwas und so hatten wir innnerhalb von zwei Tagen ein neues Katy Kostüm gezaubert. Und im Gegensatz zu meinen Bühnenkostümen dieses Mal eine perfekte Kopie. Und so ging es am Freitag, zusammen mit Mara, Amanda und Cassandra, nach der Arbeit mit dem Zug nach Berlin. Wir übernachteten an zwei verschiedenen Ort: Mara, Amanda und ich bei meinem Bruder und seiner Freundin. Und Cassandra traf sich mit einer Frendin. Da es am nächsten Tag bei Zeiten los ging, war auch ziemlich schnell Nachtruhe angesagt.

csd-berlin-2013-01Am Morgen ging dann die ganze Hektik los, die wir schon vom Theater kannten. Zudem sich fünf Leute ein kleines Bad teilen mussten. Aber wir sind ja alle Profis und in der Ruhe liegt die Kraft. Gestylt ging es dann mit der S-Bahn zum Kurfürstendamm, da mein Bruder etwas außerhalb wohnte eine Fahrt von etwa 15 Minuten. Als Katy Perry gestylt schon etwas besonderes.

Wir hatten uns mit Cassandra am Zielort verabredet. Zumindest war dass die Theorie. In der Praxis sah es so aus, das wir über eine Stunde gebraucht haben uns zu finden. Was für ein Spaß. Aber wir mussten etliche Fotos mit Teilnehmern und Passanten machen, so verging die Zeit wie im Fluge. Und irgendwann waren dann auch Cassandra und ihre Freundin da. Pünktlich zum Start der Parade, besser spät als nie. Das Wetter war perfekt und mein Regenschirm diente dieses Mal als Sonnenschirm. Das ganze Gegenteil von Dresden vor ein paar Wochen.

Keine Ahnung wo ich die Infos aufgeschnappt hatte, dass die Parade etwa drei Stunden gehen soll, aber nach über vier Stunden war auch mir klar, dass das kein kleiner Umzug war. Nach einer weiteren Stunde hatten wir dann aufgegeben. Ich hatte meine Füße auch nicht wirklich mehr gespührt. Hohe Schuhe sind ja kein Problem, aber was mich da geritten hat welche mit Pfennigabsätzen zu nehmen … keine Ahnung. Zu Hause hatte ich dann die Fernsehübertragung der Parade gesehen, dann war mir auch klar warum es so lange gedauert hat. Nach etwa 40 Minuten waren wir dann auch an der Kamera vorbei gezogen. In Dresden ist eben vieles kleiner.

So war der CSD in Berlin mal wieder etwas neues für mich, wir haben viele neue Leute kennengelernt und Leute die ich eigentlich treffen wollte hab ich gar nicht gesehen. Vielleicht klappt es ja mal wieder und wir sehen uns zum CSD in Berlin.

csd-berlin-2013-02

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