Mein Leben

Die Angst davor, zu männlich zu sein

1 Kommentar

  1. Hallo Stella,

    zu aller erst möchte ich Dir sagen, dass ich voller Bewunderung bin, wie offen Du über Dich und dein Dein Leben, Deine (Öffentlichkeits)Arbeit etc. schreibst und das wir sowohl an Deinen Höhen als auch Tiefen teilhaben dürfen. Damit hilfst Du mit Sicherheit vielen anderen Menschen ein Stück weit zu sich selbst zu stehen und sich so zu akzeptieren wie man ist. Man hat sich ja sein Leben nicht ausgesucht. Deswegen denke ich, dass es nicht ratsam ist irgendetwas zu unterdrücken bzw. sich selber zu ermahnen und zu kontrollieren; das darf ich, das darf ich nicht. Man ist wie man ist. Und du bist wundervoll, so wie du bist!
    Ich kann es schon in gewisser weise nachvollziehen, dass Dich manchmal Selbstzweifel oder zu geringes Selbstvertrauen plagen, wie Du der Damenwelt gegenübertrittst oder wie Du von den Damen wahrgenommen wirst. Den Seelenverwandten zu finden ist nicht einfach – da wird man öfter mal auf die Nase fallen. Vielleicht solltest Du Deiner Auserwählten auch so offen gegenübertreten und ihr sagen oder schreiben, dass es Dir eben noch nicht so leicht fällt Deine Gefühle in die richtigen Worte zu fassen. Kopf ausschalten ist manchmal einfacher gesagt als getan, da rede ich aus eigener Erfahrung. Bei mir schießen auch immer tausend Gedanken gleichzeitig durch den Kopf, wie sage ich was, ist das verständlich, was ich gesagt habe, meinem Gegenüber verständlich usw.. Ich gehe bereits vorher das Gespräch mehrmals in meinem Kopf durch und zerdenke mir oftmals vorher schon alles und am Ende ist es meistens gar nicht so schlimm.
    Sei nicht so streng mit Dir selber, sei einfach Du und vertraue in Dich und Deinem Charakter, dann ergibt sich der Rest fast ganz von allein.
    Ich wünsche Dir für Deinen weiteren Lebensweg , dass Du eine Partnerin findest, die Dich so akzeptiert und liebt wie Du bist.

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