Klartext

Klartext – Jetzt rede ich: Trans*Übersättigung in den Medien?!

In vielen Bereichen kocht der Unmut hoch und die verscheidenen Seiten teilen sich meist in unterschiedliche Gruppen: Bei Trans* in die Gruppe, die über jede andere Meinung meckern oder sich angegriffen fühlen, wenn jemand nicht mit dem Thema klar kommt. Oder in die Gruppe, denen es schlichtweg egal ist, denn sie nutzen die Öffentlichkeit um bekannt zu werden. Und dann noch die, denen all das egal ist, denn sie wollen ganz normal leben. Bei der „normalen“ Bevölkerung gibt es die Gruppe der Trans*Hasser, die Gruppe für die Trans* zum normalen Leben dazu gehört oder die, die den ganzen Hype um diese „Modeerscheinung“ überhaupt nicht verstehen. Es gibt natürlich noch mehr, aber für meine Ausführung wird es erst einmal reichen. Ich kann die meisten Gruppen verstehen und auch ihr handeln. Denn vieles (und dafür werde ich bestimmt mal wieder auf den Scheiterhaufen gewünscht) ist hausgemacht und selbstverschuldet. Warum ich so denke und was ich mir wünschen würde, folgt nun ausführlich:

Modererscheinung Trans*

In vielen Kommentaren, die unter Posts auftauchen, die Trans*Themen behandeln, wird davon gesprochen das Trans* nur eine Modeerscheinung sei. Eine Erfindung der Neuzeit. Wer sich etwas damit auskennt, der weiss, dass es all das schon seit tausenden von Jahren gibt und keine Erfindung unserer Zeit ist. Ich könnte Tage über Kulturen und Völker sprechen, über zweigeschlechtliche Götter und über Sagen und Legenden. Schließlich besitze ich eine Ausstellung und stapelweise Material zu diesen Themen. Doch das hat mit dem eigentlichen Thema erst einmal wenig zu tun. Viel mehr sollte man sich fragen, warum es bei der Bevölkerung so ankommt. Denkt man etwa 15 Jahre zurück, da gab es kaum Infos zu dem Thema, denn es wurde nicht für wichtig erachtet. Den meisten war es eher aus der Schmuddelecke bekannt und suchte man danach landete man auch meist auf solchen anrüchigen Seiten. Somit hatte es für die meisten etwas mit Erotik zu tun. Das hinter Trans* viel mehr steckte war den wenigsten bewusst. Aber je besser für die Menschen der Zugang zum Internet wurde, um so besser wurde es auch mit der Aufklärung. Die ersten Webseiten gingen an den Start und die Menschen dahinter erzählten von ihrem Weg und ihrem Leben. Und so wurden auch die ersten Sender auf dieses Thema aufmerksam. Doch die wenigsten konnten wirklich mit dem Thema umgehen und verkauften schrille Geschichten. Die wenigsten waren sich dem Ernst dieses Themas bewusst.

Es sollten noch einige Jahre vergehen, bis die Aufklärung besser und auch sorgfältiger behandelt wurde. Und heute ist es inzwischen so, das kein Tag mehr vergeht, ohne das eine News zu einem Trans*Thema ins Haus flattert. Doch die meisten wollen nur „auf den Zug springen“, denn man wird schnell abgestempelt und als Trans*feindlich beschimpft, sollte man dieses Thema übergehen. So gibt es nun tausende Zeitungsberichte, Dokumentationen, Serien und Filme mit Trans*Charakteren. Natürlich fühlen sich viele davon überrollt und gerade die Menschen, die sich nicht mit dem Thema beschäftigt haben, bekommen sehr schnell das Gefühl, dass all das nur eine neue hippe „Modeerscheinung ist. Eine Erfindung der Medien. Und ich kann das sehr oft verstehen, somal ganz selten die „normalen“ Trans*Menschen im Vordergrund stehen, sondern wie auch damals die eher schrillen und bunten Paradiesvögel. Es verkauft sich eben besser. Schadet aber leider der Sache.

Das Bild in den Köpfen

Wenn man die normale Bevölkerung auf Trans* anspricht, dann haben die meisten ein ganz bestimmtes Bild im Kopf. Bei vielen ist der erste Gedanke dabei an Männer in Frauenkleidern. Oder Shemales. Oder „Transen“, die mit ihren Reizen nicht geizen. Doch warum? Ich glaube das haben sich die wenigsten schon mal gefragt. Wer eine Antwort möchte, der sollte mal bei Twitter oder Instagram den Hashtag Transgender eingeben. Und ich glaube viele werden überrascht sein, was es da alles zu sehen gibt. Ich kann schon mal so viel verraten: Normalo Trans*Mädels eher selten. Und auch viele der Posts sind teilweise sehr fragwürdig. Ich bin ja viel unterwegs im Internet, egal ob im deutschen oder englischen Bereich. Aber ich muss sagen, ich habe nur wenige interessante Profile, von eher ruhigen Trans*Menschen gefunden. Für viele geht es eben darum, wie in anderen sozialen Netzwerken auch, Likes zu bekommen und zu hören, wie toll man aussieht. Ehrlich gesagt, ich bekomme natürlich auch solche Nachrichten und ich freue mich über jede ehrliche – die aber eher selten vorkommen – aber noch mehr freue ich mich über Kommentare, wenn jemand sagt ich spreche ihm/ihr aus dem Herzen. Oder ich hätte ihnen mit meiner Website etc. auf dem Weg geholfen. Denn genau deswegen mache ich all das: Um anderen den Weg zu vereinfachen. Damit bin ich damals mit meiner Seite angetreten und daran hat sich bis heute nichts geändert. Deswegen gibt es vielleicht mal ein oder zwei sexy Fotos von mir, weil ich einfach Lust darauf hatte, doch es ist nicht wichtig für mich. Ich definiere mich nicht als Frau durch ein tiefes sexy Dekolleté oder perfekte Kurven. Schon gar nicht durch nackte Haut. Warum auch? Dann habe ich eben keine hunderte von Likes, aber die Menschen, die meine Beiträge lesen, konzentrieren sich auf den Menschen dahinter. Auf mich! Und somit erreiche ich auch, dass sie anhand meiner Texte Trans*Menschen und ihre Gefühlswelt besser verstehen. Denn sie werden nicht von irgendwelchen Hochglanzfotos abgelenkt. Aber wie gesagt, diesen Weg nutzen nur die wenigsten.

Wer in der Öffentlichkeit steht trägt auch die Verantwortung

Selbst in der Öffentlichkeit zu stehen geht heute sehr schnell. Einfach ein Profil in den sozialen Netzwerken erstellen und dann für genügend Follower sorgen. Berühmt sein im kleinen Stil. Nur was viele vergessen: Jeder kann dann auch seine öffentliche Meinung dazu geben. Und die muss nicht immer mit der eigenen übereinstimmen. Sicher, es gibt auch Trolle, die alles dafür tun um ihrem Hass freien Lauf zu lassen (und selbst der muss irgendwo her kommen). Aber viele Verstehen einfach auch nicht, was es heißt Trans* zu sein. Ob es der beste Weg ist, über jedes noch so intimes Detail zu reden, vielleicht andere mit Tabellen zu nerven in denen Hormonwerte aufgelistet sind, oder sich darüber aufzuregen wie gemein die Welt doch ist, ist eine andere Frage. Den einen interessiert es, die anderen lächeln nur müde darüber. Geht mir ja mit meinen Texten auch nicht anders. In den letzten Wochen konnte ich mir aber ein Bild davon machen, dass die meisten davon genervt sind, wenn immer auf die Tränendrüse gedrückt wird und nur rumgemeckert wird. Ja, als Trans*Mensch hat man es nicht immer einfach und es gibt sicher noch vieles, das geändert werden könnte. Aber im Gegensatz zu betroffenen Menschen in vielen anderen Ländern, haben wir hier das Paradies. Schon damals zu den Zeiten wo ich noch selbst Partys und Workshops veranstaltet habe, waren viele immer der Meinung es müsse alles viel billiger geben, oder noch besser: umsonst. Es fiel auch gerne mal der Satz ich würde Trans*Menschen ausnehmen und mir mit ihrem Umstand eine goldene Nase verdienen. Dinge wo ich nur drüber lächeln konnte. Und auch heute noch möchte ich oftmals aufschreien: Was heult ihr rum, uns geht es doch eigentlich super! Doch viele reiten darauf rum, dass sie etwas besonderes sind und auch dementsprechend behandelt werden müssten. Und wer das nicht einsähe, der wäre gegen sie. Eigentlich traurig.

Das absolute Gegenteil sind die, die davon Leben im Rampenlicht zu stehen. Schrille und bunte Persönlichkeiten, die der allgemeinen Bevölkerung ein total falsches Bild von Trans* vermitteln. Sicher sie haben hundertausende Abonennten und bringen Trans* immer wieder ins Gespräch, aber das sind aufpolierte Leben, oftmals auch Kunstfiguren. Fern ab von einem normalen Leben, denn das Leben besteht nicht nur aus Glitzer und Fashion Shoots, perfekten Körpern und Reisen um die ganze Welt. Aber das „Laute“ und teilweise „Agressive“ bleibt besser in den Köpfen der Menschen hängen, als das „Ruhige“. Die wenigsten der Trans*Sternchen nutzen ihre Reichweite, um wirklich etwas für die Aufklärung zu tun und wenn dann nur an bestimmten Tagen oder wenn der aktuelle Hashtag gerade dazu passt. Doch in der Öffentlichkeit zu stehen bringt auch mit sich, Verantwortung zu übernehmen. Für die Dinge die man tut und die man sagt. Und nicht nur, wenn man gerade mal Lust dazu hat, sondern 365 Tage im Jahr. Das heißt auch, sich mit anderen Meinungen auseinanderzusetzen, sie vielleicht auch gegebenenfalls zu akzeptieren. Denn Tolleranz und Akzeptanz kann man nur einfordern, wenn man sie auch anderen entgegen bringt. Was auch bedeutet, damit klar zu kommen, wenn jemand sagt, dass er Trans* abscheulich findet. Die wenigsten haben gelernt mit so etwas umzugehen und bringen dem Schreiber meist den selben Hass entgegen. Oftmals noch viel härter. Und so kochen sinnlose Diskussionen hoch. Der/Die Verfasser(in) sollte sich dessen also bewusst werden, das Veröffentlichungen – egal ob als Video oder Text – immer verschiedene Meinungen hervorrufen. Wer davon ausgeht, für seine Offenheit nur Beifall zu ernten, muss noch viel lernen. Gerade in unserer heutigen Zeit ist schnell mal ein Kommentar getippt, der nicht unbedingt dem Kommentierten gefallen muss. Doch man sollte lernen, mit solchen Texten sachlich umzugehen, auch wenn sie manchmal bewusst verletzen sollten.

Ich sage immer, ich weiss genau was ich schreibe und wie ich es schreibe. Und ich bin mir auch den Reaktionen bewusst, die da vielleicht auf mich zu kommen werden. Doch ich muss sagen, trotz all dem war ich bis jetzt nur wenig Diskriminierung ausgesetzt. Sicher ich habe bei weitem nicht die Reichweite wie andere und manchmal bin ich mir nicht sicher, ob überhaupt jemand meine Texte liest (aber WordPress beruhigt mich mit den Zahlen dann immer wieder schnell). Aber wenn mal kritische Stimmen kommen, dann meist aus den eigenen Reihen. Sicher, ich gehöre zu denen, die ziemlich oft aus der Reihe tanzen und bei bestimmten Dingen kein Blatt vor den Mund nehmen. Dafür habe ich schon zu vieles erlebt und bin ich viel zu lange in der Szene drin, die sich in vielen Bereichen in all den Jahren kaum geändert hat. Noch immer gibt es viele, die in jedem kritischen Kommentar Hass sehen, der gleich tausendfach geteilt werden muss, nur um zu zeigen wie schlecht wir doch behandelt werden. Kein Wunder bei solchen Reaktionen, dass wir nicht ernst genommen werden und sich über unsere Gruppe lustig gemacht wird. Oft ist es so: Wie es in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Eine Reaktion erzeugt immer eine Gegenreaktion. Und gerade heute anonym im Netz ist es einfach Hass zu schüren. Und wer am lautesten schreit, hat nicht immer gleich automatisch recht …

Woher kommt der Hass?

Für viele ist es einfach die Masse. Trans* ist inzwischen überall. Trans* ist hipp. Trans* ist das Thema. Aber selbst mir wird es oft zu viel, wenn ich gar nicht mehr um das Thema drum komme. Und gerade mich sollte es doch am wenigsten stören. Ich sollte mich doch freuen, dass überall darüber gesprochen wird. Und das tue ich auch. Schließlich gehöre ich ja mit zu den ersten, die doch ziemlich breitgefächert in der Öffentlichkeit das Thema publik gemacht haben. Egal ob in Magazinen, Tageszeitungen, Fernsehreportagen oder Dokumentationen. Ich war auch an Schulen, an der Uni, auf Veranstaltungen als Gast und Rednerin eingeladen. Aber eines war mir immer wichtig: Es sollte normal rüber kommen. Als wäre es die natürlichste Sache der Welt. Und gerade das wird viel zu selten vermittelt. Natürlich sind die Menschen davon überfordert, wenn eine „kleine“ Randgruppe so in den Vordergrund geschoben wird. Es sich gefühlt nur noch um das Thema dreht. Wenn man sich viele der Kommentare durchliest, dann merkt man, dass der Hass meist daher kommt, dass die wenigsten verstehen, das Trans* eben keine Modererscheinung ist. Aber es gibt zu wenige Ansätze, um dies zu ändern. Hier fehlt eindeutig die Aufklärung. Aber eine Aufklärung ohne erhobenen Zeigefinger. Natürlich wäre es wünschenswert, wenn Trans* zu sein nicht bedeudet, besonderes zu sein. Sondern ein Mensch zu sein, wie jeder anderer auch. Doch wenn es weiter so läuft, dann wird nur erzielt, das sich die Fronten weiter erhärten. Ich weiss, es wird immer Leute geben, die ganz bestimmte Dinge nicht mögen, aber es gibt auch viele, die mit dem Thema gar kein Problem haben. Wir müssen nur lernen damit umzugehen, das wir zwar gerne wie die anderen wären, aber diese Menschen nicht so sind wie wir. Auch wenn es nicht einfach ist, müssen wir unserem Umfeld Zeit geben und vielleicht ein bisschen dabei helfen, dass sich alles zum besseren wendet. Und ein erster Schritt wäre, nicht auf alles zu schimpfen, sondern zu zeigen wie glücklich man ist. Denn das macht auch anderen Mut, offen dafür zu stehen, was sie sind.

Trans* etwas besonderes?

Für viele ist Trans* etwas besonderes, ein Laune der Natur. Forscher sind immer noch dabei, die Ursachen zu klären. Aber unterscheidet uns wirklich so viel von „normalen“ Menschen, das es uns gleich zu etwas besonderen macht? In meinen Augen nein. Ich fühle mich nicht besonders oder außergewöhlich und lebe mein Leben so normal wie möglich. Ich muss auch nicht davon leben, was ich bin, obwohl ich in der Öffentlichkeit stehe. Ich habe ganz normale Jobs, schlafe, esse und trinke wie all die anderen Menschen. Für mich muss es keine Extrabehandlung geben, ich brauche keinen Bonus. Das will ich auch alles gar nicht, denn den haben Menschen, den es viel schlechter geht als mir, auch nicht. Also warum sollte ich auf Dinge pochen, die ich mir nicht verdient habe? Nur weil ich so bin wie ich bin? Dinge, die ich nie verstehen werde. Natürlich bin ich froh, dass die Krankenkasse teilweise die Kosten für meine Hormontherapie übernimmt und auch die geschlechtsangleichende OP, falls nötig. Ist schließlich nicht so billig. Aber es ist für mich nicht selbstverständlich, das es so ist. Ja, ich kann nichts dafür, dass ich so bin, aber ich arbeite gerne für die Dinge, die mir wichtig sind. Auch wenn es dann etwas länger dauert. Ich bin einfach nicht gerne abhänig von anderen. Nicht einmal von meinem Trans*Sein. Ich möchte einfach nicht, das es mein Leben bestimmt, auch wenn es mich bis zu meinem Tod begleitet. Ich blende es aus und mein Umfeld hilft mir dabei, für die es so ist, wie es sein sollte: Die normalste Sache der Welt. Und so gut wie nie ein Thema. Und da fühle ich mich auch am wohlsten. Ohne umschwärmt zu werden, ohne Bewunderung.

Sicher, wer diese Aufmerksamkeit in seinem Leben braucht, bitte. Jeder darf so leben wie er/sie es will. Und wenn es heißt in Lack und Leder auf anrüchigen Fotos zu posieren. Aber dann darf man sich auch nicht über dementsprechende Kommentare beschweren, falls jemand doch nicht mit dem etwas anderen Lebensstil zurechtkommt. Dazu kommt auch noch, dass es so schon viel zu viele Schubladen gibt, die vor allem von sturen Vertretern der Szene am Leben erhalten werden. Doch wozu? Um alles noch komplzierter zu machen? Ich glaube kaum, dass in irgendeiner anderen Randgruppe so viel Uneinigkeit herrscht, wie in dieser. Und von den Menschen, die der Meinung sind noch weitere Bezeichnungen wie Scheidenbube, Hormonmädchen usw. in den eh schon sinnlos vollen Topf zu werfen, will ich gar nicht erst reden. Wie sollen andere Menschen uns ernstnehmen, wenn ich es schon nicht kann. Und ich habe mich (und tue es in vielen Bereichen ja immer noch) so sehr für diese Gruppe eingesetzt, doch ich stelle immer mehr fest, dass mein Empfinden, wie dieses Thema behandelt werden sollte, einen völlig anderen Weg vorraus setzt. Es ist ein zweischneidiges Schwert: Wir brauchen die Aufklärung und dazu brauchen wir Aufmerksamkeit, aber zu viel Aufmerksamkeit macht die Aufklärung kaputt. Ich würde mir wünschen, das mehr „normale“ Trans*Mädels/Jungs in den Medien Einzug erhalten und das Thema präsentieren und niemand mehr von besonderen Menschen redet. Auch wenn normal vielleicht langweilig ist, der bessere Weg wäre es allemal. Aber das ist Wunschdenken von meiner Seite aus. Schrill verkauft sich eben besser. Denn am Ende geht es doch den wenigsten um Aufklärung, sondern eher um Verkaufszahlen und Einschaltquoten. Doch die Hoffnung stirbt bekanntlich zu letzt …

2 Kommentare

  1. „Aber im Gegensatz zu betroffenen Menschen in vielen anderen Ländern, haben wir hier das Paradies“
    —mein Reden, obwohl Probleme und Angst sich immer gleich anfühlen egal welcher Auslöser verantwortlich ist.

    Mode Erscheinung ?!? hihi und was war dann der Schamane…
    Greetz aus Berlin und sei wie du bist wat anderes geht ja eh nicht..

    Peer

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